Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

pdf Hepatische Enzephalopathie

The International Liver Congress TM 2018

Quo vadis Hepatische Enzephalopathie? Der Weg zur optimalen Versorgung

Unspezifische Symptome zu Beginn, irreversible kognitive Defizite im Verlauf und eine hohe Mortalitätsrate – während ihres gesamten Verlaufs stellt die Hepatische Enzephalopathie (HE) behandelnde Ärzte vor immer neue Herausforderungen. Welche Hürden auf dem Weg zu einer optimalen Patientenversorung genommen werden müssen, und wie sich dieses Ziel bestmöglich erreichen lässt, waren die zentralen Themen des Norgine-Symposiums auf dem International Liver CongressTM 2018 in Paris. Unter dem Vorsitz von Dr. Jasmohan Bajaj unterstrichen die Referenten die große Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose, auf die idealerweise eine langfristige Rezidivprophylaxe folgt.

pdf Multiple Sklerose

100 Tage MAVENCLAD

Die selten einzunehmende orale MS-Therapie mit nachhaltiger Wirksamkeit 

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, zog im Rahmen einer Presseveranstaltung eine erste Bilanz zu MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten), der ersten, oralen Kurzzeittherapie zur Behandlung von Multipler Sklerose Patienten mit hochaktiver schubförmiger Multiplen Sklerose (RMS). Einhundert Tage nach der EC-Zulassung untermauern neuere Studienergebnisse den signifikanten Therapienutzen von MAVENCLAD bezüglich der Schlüsselkriterien Behinderungsprogression, jährliche Schubrate und Krankheitsaktivität gemäß Magnetresonanztomographie (MRT).

pdf Leberzirrhose

Meet-the-Clinic

Leberzentrum am Klinikum Konstanz: Mit interdisziplinärer Zusammenarbeit zum Erfolg

Besondere Einblicke in den Klinikalltag und die Präsentation des neuen Funktionsbaus: Im Rahmen des „Meet-the-Clinics“ gewährte das Leberzentrum am Klinikum Konstanz einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Wie die Gastgeber aufzeigten, ist eine intensive Kooperation der verschiedenen Fachdisziplinen, zum Beispiel bei Diagnose und Therapie der Leberzirrhose, besonders erfolgversprechend. Nach der Behandlung in der Klinik und der anschließenden Entlassung gilt es, eng mit dem Hausarzt zusammenzuarbeiten, um eine individuelle und dauerhafte Behandlung zu etablieren.

pdf Asthma bronchiale

Neues Online-Portal „Asthma-Partner“

Innovative Dialog-Plattform unterstützt Arzt und Patient

www.Asthma-Partner.de richtet sich an alle Patienten, die aktiv ihre Asthmatherapie mitgestalten möchten. Das neue Portal basiert auf drei Säulen: Wissenswertes zu Asthma, Selbstmanagement und Motivation sowie Informationsaustausch zwischen Arzt und Patient. Es enthält umfangreiche und übersichtlich gestaltete Informationen zu Diagnose, Symptomen und Behandlung von Asthma; Erklärvideos informieren ausführlich u. a. über Selbst- und Notfallmanagement. Zentrales Modul des „Asthma-Partners“ ist das elektronische Asthmatagebuch: Hier können Patienten ihre Peak-Flow-Messungen speichern und auf Wunsch die asthmabezogenen Gesundheitsdaten mit ihrem Arzt teilen.

pdf Substitutionstherapie

Alkoholkonsum bei Substitutionspatienten

Große Herausforderung für Suchtmediziner

Im Rahmen des 26. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin wurde während des Mundipharma-Symposiums ausführlich über den problematischen Alkoholkonsum von Substitutionspatienten diskutiert. Erklärungen für dieses Phänomen wurden gesucht, Erfahrungen aus der Praxis ausgetauscht und Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen.

pdf Kurzdarmsyndrom

Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2017

Kurzdarmsyndrom mit chronischem Darmversagen: Teduglutid kann enterale Autonomie fördern

Sind Kinder und Jugendliche schwer krank, ist eine der wichtigsten therapeutischen Aufgaben, normales Wachsen und Entwickeln zu ermöglichen. Beim Kurzdarmsyndrom mit chronischem Darmversagen heißt das, eine ausreichende Ernährung sowie Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr zu gewährleisten. Mit welchen Therapieoptionen dies erreicht werden kann und wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit und adäquate Rehabilitationsprogramme sind, diskutierten Experten unter dem Vorsitz von Professor Sibylle Koletzko (München).

pdf Kurzdarmsyndrom

72. Jahrestagung der DGVS

Kurzdarmsyndrom mit chronischem Darmversagen: Parenterale Ernährung minimieren – Lebensqualität verbessern

Therapieziel bei Kurzdarmsyndrom mit chronischem Darmversagen ist u. a. eine Reduzierung der parenteralen Ernährung und die Besserung der Lebensqualität der Patienten. Mit welchen Behandlungsoptionen dies erreicht werden kann und wie wichtig eine interdisziplinäre Zusammenarbeit dabei ist, diskutierten Experten unter dem Vorsitz von Professor Georg Lamprecht (Rostock).

pdf Asthma bronchiale

27. Internationaler Kongress der European Respiratory Society (ERS)

Real-World-Daten bestätigen klinische Erfahrungen: ICS/LABA-Fixkombination aus Fluticason und Formoterol bietet Asthmapatienten eine einfache, wirksame und individuelle Therapieoption

Real-World-Daten zu Asthma waren Thema eines Satellitensymposiums beim diesjährigen Kongress der European Respiratory Society (ERS) in Mailand. Internationale Experten präsentierten Ergebnisse aus Praxisstudien, die viele Vorteile der Therapie mit der ICS/LABA-Fixkombination aus Fluticason und Formoterol zeigen. In einem anschließenden „Meet-the-Expert“ erläuterte Dr. Justus de Zeeuw (Köln) die Relevanz der Ergebnisse für die tägliche Praxis bei der Asthmatherapie.

pdf Hepatische Enzephalopathie

72. Jahrestagung der DGVS

Mikrobiom des Darms: Bedeutung für Pathogenese und Therapie gastroenterologischer und hepatologischer Erkrankungen

Die Gastroenterologie legt derzeit einen starken Fokus auf ein wichtiges Mikrobiom im menschlichen Körper: das Darmmikrobiom. Für die Entwicklung und den Erhalt eines starken Immunsystems empfiehlt sich eine hohe Diversität der mikrobiellen Darmflora, denn viele Krankheitserreger werden hier abgewehrt. Auch bei der Entstehung von Darmkrebs spielt das Mikrobiom eine Rolle. Welchen Einfluss das Darmmikrobiom und seine Zusammensetzung auf Stoffwechselprozesse haben kann, wie Mikrobiommodulation funktioniert und was sie für die Prognose der Patienten bedeuten kann – darüber wurde bei der 72. Jahrestagung der DGVS lebhaft diskutiert.

pdf Substitutionstherapie

Nachweis von Heroinbeigebrauch in der Substitutionstherapie Untersuchungsverfahren validiert

Schnelltest zum Nachweis des spezifischen Heroinmetaboliten 6-Acetylmorphin (6-AM) ist praxistauglich

Die Validierung eines immunchemischen Urinschnelltests zum Nachweis des Heroinmetaboliten 6-AM bei Patienten in Substitutionstherapie ermöglicht es Suchtmedizinern nun, einen eventuellen Heroinbeigebrauch bei ihren Patienten vor Ort in der Praxis verlässlich zu beurteilen. Fabian Picht und Michael Böttcher (MVZ Labor Dessau GmbH) präsentierten die Ergebnisse der Validierung kürzlich auf dem 18. Interdisziplinären Kongress für Suchtmedizin in München. Vor der Einführung des Tests Anfang 2016 konnte der Nachweis nur im Labor durch aufwendige chromatographische Verfahren geführt werden.

pdf Kurzdarmsyndrom

Nutrition 2017

Kurzdarmsyndrom mit chronischem Darmversagen: Eine multiprofessionelle Herausforderung

Das Kurzdarmsyndrom (KDS) mit chronischem Darmversagen macht in der Regel eine parenterale Ernährungstherapie (PE) erforderlich. Diese beeinträchtigt allerdings den Alltag und damit auch die Lebensqualität der Patienten erheblich. Das GLP-2-Analogon Teduglutid kann jedoch die Häufigkeit und das Volumen der PE reduzieren – Patienten gewinnen infusionsfreie Zeiten und damit mehr Unabhängigkeit und Mobilität.

pdf Substitutionstherapie

Medikamenteninteraktion in der Substitutionstherapie

Wirkungsschwankungen verhindern – stabile Substitution ermöglichen

Die Substitutionstherapie ist in der Behandlung der Opioidabhängigkeit Mittel der ersten Wahl. Medikamenteninteraktionen können in der Substitutionstherapie mit Methadon (D-L und L) aber zu Wirkungsschwankungen oder Verlängerung der QT-Zeit führen. Das stellt Ärzte und Patienten vor schwer vorhersehbare Risiken. Im Rahmen des 18. Interdisziplinären Kongresses für Suchtmedizin in München zeigte Prof. Dr. med. Dipl. Phys. Gerd Mikus (Heidelberg), dass retardiertes Morphin ein besonders geringes Interaktionspotential besitzt und auch in dieser Hinsicht Vorteile gegenüber Methadon bietet.

pdf Asthma bronchiale

Erfolgreich inhalieren – Asthmakontrolle verbessern

Inhalations-Coach schon bei über 21.000 Patienten im Einsatz

Seit fast zwei Jahren unterstützt der Inhalations-Coach Ärzte dabei, die Inhalationstechnik ihrer Patienten zu verbessern. Mit diesem besonderen Service konnten bisher 21.000 Patienten in 1.400 pneumologischen Praxen geschult und dabei Unsicherheiten und Fehler bei der Inhalation behoben werden. Da eine fehlerhafte Inhalationstechnik zu einer schlechteren Asthmakontrolle und einem erhöhten Risiko für Exazerbationen führt, ist eine regelmäßige Schulung der Patienten in der Praxis obligat.

pdf Hepatische Enzephalopathie

123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.

Hepatische Enzephalopathie: Rechtzeitig erkennen und konsequent therapieren

Die Leber leidet bekanntlich still, weshalb die Diagnose „Leberzirrhose“ für viele bislang beschwerdefreie Patienten oft unerwartet kommt. Doch nicht nur deshalb sollte der Hausarzt seinen Leberpatienten besondere Aufmerksamkeit schenken. Durch regelmäßige Konsultationen kommt ihm bei der Diagnose der Hepatischen Enzephalopathie (HE) als schwerwiegende Komplikation der Leberzirrhose eine entscheidende Rolle zu.

pdf Asthma bronchiale

58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

Langzeitdaten zu Fluticason/Formoterol: Bessere Asthmakontrolle, mehr Lebensqualität, höhere Patientenzufriedenheit

Neue Daten aus der nicht-interventionellen Praxisstudie ffairness belegen viele Vorteile der Therapie mit der Fixkombination aus Fluticason und Formoterol: So zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Asthmakontrolle. Zudem überzeugte die Fixkombination durch eine hohe Patientenzufriedenheit mit der Therapiewirksamkeit und einer deutlichen Verbesserung der asthmabezogenen Lebensqualität./p>

pdf Hepatische Enzephalopathie

Hepatische Enzephalopathie

Neue Website zu XIFAXAN® 550mg jetzt online

Auf der neuen Website www.XIFAXAN.de der Norgine GmbH erhalten medizinische Fachkreise ab sofort kompakte Informationen zur Diagnose und Therapie der Hepatischen Enzephalopathie (HE) sowie zum Wirkmechanismus von XIFAXAN® 550mg. Im Servicebereich stehen verschiedene Materialien zum Download bereit.

pdf Substitutionstherapie

Therapie der Heroinabhängigkeit

Das passende Substitut - immer eine individuelle Entscheidung

Im Rahmen des 25. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. in Berlin wurde ausführlich unter dem Motto "Methadon vs. retardiertes Morphin - wer, wie, was?" diskutiert. Chaim Jellinek (Berlin) referierte über grundlegende Aspekte, die bei der patienten-individuellen Substitution beachtet werden sollten. Seine Ausführungen konnte Dr. Cornelia Weigel (Gießen) mit Erfahrungen aus der Praxis und beeindruckenden Fallbeispielen bestätigen.

pdf Multiple Sklerose

Merck informiert über zukünftige Therapiestrategien

Starke Pipeline adressiert ungedeckte Bedarfe

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, informierte anlässlich des 89. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) im Rahmen einer Presseveranstaltung über zukünftige Therapiestrategien bei Multipler Sklerose.

pdf Hepatische Enzephalopathie

Hepatische Enzephalopathie – Schwachstelle Versorgungskontinuität - Patienten leiden unter ungenügender Abstimmung

Mangelnde Verzahnung zwischen stationärem und ambulantem Sektor / Kontinuierliche Behandlung dringend notwendig / Therapieunterbrechungen sorgen für Drehtüreffekte

Welche Konsequenzen eine Beendigung der vorbeugenden Behandlung haben kann, was erneute Episoden für Lebensqualität und Prognose der Patienten bedeuten und wie die Schnittstellen zwischen Klinik und Praxis optimiert werden können – darüber wurde bei der 71. Jahrestagung der DGVS lebhaft diskutiert.

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