Special: Patient Short Features

Patient Short Features: Menschen, Schicksale und Medizin

Drei Minuten, die es in sich haben

Die einen nennen es „Patient Journey“, bei anderen heißt es schlicht „Fallbeispiel“: Videoproduktionen mit und über Menschen mit einer Krankheit sind wertvolle Botschafter, um die burden of disease oder den Nutzen einer Therapie zu vermitteln. Das Besondere an unseren Patient Short Features: hier werden Fakten und Gefühle in wenige Minuten kondensiert. Dazu braucht es neben menschlichem und filmischem Fingerspitzengefühl auch Medizin- und Pharma-Insights. the.messengers haben davon reichlich.

„Eine bewegende Geschichte…“; „Ein Mensch, der mich berührt hat…“Wer sich einmal länger mit kranken Menschen oder deren Angehörigen unterhalten hat, hat häufig solche Gedanken. Schnell kommt dann die Idee auf, diese Eindrücke von Kraft und Optimismus, aber auch Zweifel oder Trauer, anderen vermitteln zu wollen. Nicht als case study mit Laborwerten und Medikationsplänen, sondern als Geschichte, die anderen Patient*innen Mut macht. Als Motivationsschub für Ärztinnen und Ärzte, als Augenöffner für Politik und Medien.

Als Video, das geklickt und gelikt wird, das ein Door-Opener für den Außendienst ist oder die fulminante Eröffnung einer Fortbildung. Eben ein Patient Short Feature.

Genauso schnell sind dann aber auch Fragen da: Wie kann ich einen Menschen dazu bewegen, sich vor der Kamera zu öffnen? Wie vermeide ich eine voyeuristische Perspektive? Welche rechtlichen Aspekte sind zu beachten, und wie entstehen sensible Bilder ohne Hochglanzpathos? Kann ich auch ein Expertenstatement unterbringen? Es ist eine komplexe Aufgabe, die ein hohes Maß an Professionalität erfordert. the.messengers legen dabei großen Wert auf a) die Rechte der Patientin oder des Patienten b) eine filmisch anspruchsvolle Umsetzung und c) ein Endprodukt, das auch Informationsbeauftragte und Complianceofficer überzeugt.

Ausführliche Gespräche im Vorfeld, klar definierte Rechte und Schutzzonen, Drehtermine mit einfühlsamer, persönlicher Betreuung und ausreichend Pausen, Mitsprache in der Postproduktion und finale Freigabe durch unsere „Hauptperson“: Mit einer Vielzahl wichtiger Bausteine sorgen wir dafür, dass Würde und Rechte unserer Protagonisten zu jedem Zeitpunkt im Mittelpunkt stehen. Ein Vertrauensverhältnis, das häufig zu wunderbaren Momenten führt – auch vor laufender Kamera.

Die Produktionscrew ist in der Regel ein eingespieltes Team. Das ist umso wichtiger, da wir meistens „in kleiner Besetzung“ drehen – das spart nicht nur Kosten, sondern trägt auch zu einer familiären Atmosphäre am Set bei, in der Interviews gelassen in die Tiefe gehen können. Unverzichtbar: Das geschulte Auge des Kamerateams, das nicht nur das Wesentliche einfängt, sondern auch schon die Postproduktion mitdenkt. Und der merkt man dann an, dass hier langjährige Erfahrungen, auch mit Formaten wie der ZDF-Reihe „37°“, vorliegen …

Die rechtlichen Rahmenbedingungen und auch die unternehmensinternen Regelungen stimmen wir mit unseren Kunden detailliert im Vorfeld ab. Oft ist es das Zusammenspiel aus Erfahrungen und kreativen Lösungen, das am Ende zu einer reibungslosen Freigabe führt. Darauf sind wir stolz: the.messengers haben noch jedes Projekt und jede Freigabe ohne „Nachdreh“ realisiert.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen hier keine Arbeitsbeispiele frei zugänglich zeigen können. Bei Interesse können wir Ihnen gerne limitierten Zugang gewähren.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

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